Einzelcoaching

Was ist Coaching?

In einem Coaching werden Menschen dabei unterstützt, Ihre Potentiale zu entdecken und zu leben und die zu ihnen passenden Ziele zu finden und umzusetzen.
Ressourcen, Einstellungen und Persönlichkeitsstrukturen der KundInnen werden dabei optimal genutzt.

Die Dauer eines Coachingprozesses kann von einer einmaligen Beratung bis zu einer längerfristigen Begleitung reichen. Die Fragestellungen und Themen betreffen beruflichen Situationen. Es kann um Situationen der Unsicherheit, der Überlastung, der Unzufriedenheit oder um Entscheidungskonflikte gehen. 



Mögliche Situationen, in denen ein Coaching hilfreich sein kann

Unzufrieden mit dem Job
Hier geht es darum, herauszuarbeiten, welche Bedürfnisse zu kurz kommen und zu schauen, mit welchen Einstellungen und Strategien Kathrin Ihren Bedürfnissen gerecht werden kann. Wenn man über längere Zeit, seine Bedürfnisse nicht ernst nimmt, bedeutet dies eine enorme Anstrengung für den Organismus. Ob ein Jobwechsel sinnvoll ist, kann man erst nach einer gründlichen Analyse beurteilen.

Unzufrieden mit dem Job

Kathrin hat ein diffuses Unbehagen und eine wachsende Unzufriedenheit über ihre berufliche Situation. Immer wieder fragt sie sich, ob sie nicht etwas ganz anderes machen möchte. Gleichzeitig weiß sie aber nicht genau, was Sie ändern sollte. Naja, und einen sicheren Job gibt man auch nicht so ohne Weiteres auf.

Hier kann ein entweder ein unbewusster Bedürfniskonflikt vorliegen oder Sabines „Autopilot“ verhindert die Umsetzung einer für sie eindeutig passenden Absicht. Der Konflikt sollte unbedingt geklärt werden. Um den Autopiloten in den Griff zu bekommen, sollte eine ganz individuelle konkrete Strategie erarbeitet werden, wie Sabine umlernen können. (siehe www.zrm.ch oder www.youtube.com/watch)

Gute Vorsätze und alte Gewohnheiten

Sabine weiß, dass sie so nicht länger weitermachen kann und hat sich entschieden, mehr für ihre „life-balance“ zu tun. Die Gründe sind so nachvollziehbar wie vernünftig, auch ihre Ideen haben Hand und Fuß. Allerdings merkt sie, dass ihr die Umsetzung nicht so gelingt, wie sie das gerne möchte. Es gibt einfach so viel Arbeit und es kommt immer etwas dazwischen. Sie kann die ganzen Ratschläge gar nicht mehr hören und hat nun auch zusätzlich zu ihrer Arbeit ein schlechtes Gewissen.

Hannah kann sich in ihrer Entscheidung nur darauf verlassen, was sie über sich und über die Arbeitswelt weiß. Dieses „Wissen“ ist beschränkt, weil sie noch wenige Berührungen mit der Arbeitswelt gehabt hat uns zwar weiß, welche Fächer ihr liegen, aber was heißt das schon? Hier kann man „nur“ auf die eigene Intuition vertrauen, was aber bei vielen Menschen mit Unsicherheit verbunden ist. Ein Persönlichkeitstest (siehe MBTI) mit ein paar ausgewählten Berufsvorschlägen, kann eine erste Orientierung geben. Weiters kann man mit einem Entscheidungscoaching Klarheit in Bezug auf die persönlichen Werte treffen. Manchmal stellt sich dann überraschend schnell Klarheit ein.

Studienwahl

Hannah ist dabei, das letzte Schuljahr zu absolvieren. Ihre ganze Konzentration gilt nun der Matura. Die Entscheidung, was sie weiter machen möchte, schiebt sie immer wieder vor sich her. Das Angebot ist sehr groß- gleichzeitig scheinen wenig Jobs wirklich sicher zu sein.

In so einer Situation ist es ratsam, die Bewerbungsunterlagen zu optimieren und eine gute Strategie für das Bewerbungsgespräch zu erarbeiten. Für die Vorbereitung zum Bewerbungsgespräch gibt es gute mentale "Tricks".Manchmal geht es aber einfach nur darum, dranzubleiben und sich selber zu motivieren. Auch hier arbeite ich sehr gerne mit dem ZRM, was in Bezug auf Selbstmotivation sich gut gewährt hat.

Das verflixte Bewerbungsverfahren

Florian weiß eigentlich sehr gut Bescheid über seine Stärken. Seiner Meinung nach kann er sich auch in Bewerbungsgesprächen gut präsentieren …und doch… Irgendwo steckt der Wurm drin. Warum werde ich nicht öfter eingeladen? Wieso werde ich nach den Bewerbungsgesprächen nicht genommen. Am Anfang hat er es noch locker genommen, aber mit der Zeit nagt diese Situation an ihm und ein leichter Zweifel schleicht sich ein. „Wenn das so weitergeht, bin ich bald selber nicht mehr überzeugt von mir selber“ erzählt er seinem Freund.

In so einer Situation kann es darum gehen, sich klar zu werden, welche Basisbedürfnisse bei Mathias Prioritäten haben. Da die Schwierigkeit oft darin besteht, dass die emotionalen Aspekte einer Entscheidung zunächst rational nicht fassbar sind, ist es das Ziel eines Coachings in dieser Situation in einem gutes Wechselspiel zwischen Herz und Verstand, Klarheit zu schaffen, um entscheiden zu können, welche Werte vorrangig sind.

Was bedeutet für mich Karriere?

Mathias steht vor einem wichtigen Karriereschritt. Soll er das Angebot der Leitung der Abteilung annehmen oder ein Projekt übernehmen, bei dem er sich fachlich vertiefen kann? Beides ist reizvoll. Führung bedeutet auch mehr Gehalt, aber auf der anderen Seite sind da viele Aufgaben dabei, die ihn wahrscheinlich einengen würden.

Hier kann es um eine Feinabstimmung der langfristigen und der kurzfristigen Ziele gehen, um eine Perspektivenerweiterung oder einfach um eine Entwicklung von Strategien, sich bestmöglich auf dem Arbeitsplatz zu etablieren. Je nach dem kann es um die Optimierung der Bewerbungsunterlagen gehen, um eine gute Selbstpräsentation beim Bewerbungsgespräch oder einfach um den Mut, doch noch etwas ganz Anderes zu machen.

Eintritt in den Arbeitsmarkt

Florian ist stolz. Er hat seine Ausbildung gut abgeschlossen. Nun stehen aber schon die nächsten Herausforderungen vor der Tür. Welchen Job möchte er  eigentlich? Wie schafft er den Eintritt in den Arbeitsmarkt und …. will er sich überhaupt jetzt schon festlegen?

Hier hat es sich bewährt, mit einem Persönlichkeitstest zu arbeiten. (siehe MBTI) Einerseits kann dieser Aufschluss geben, ob Ihr Studium ihrem Profil entspricht oder in welche Richtung Sie (noch) denken könnten.Andererseits kann man auch das Thema „Selbststeuerung“ anschauen und Strategien erarbeiten, wie man mit Durststrecken besser zurechtkommt.

Studiere ich das Richtige?

Maria studiert Jus im vierten Semester. Sie kommt gut voran, aber hat keine wirkliche Freude am Studium. Durchhänger beim Lernen- das kennt sie ja schon von der Schulzeit, aber jetzt kommen auch noch die Zweifel dazu, ob das Studium wirklich zu Ihr passt? Soll sie das Studium nun durchziehen oder rechtzeitig wechseln.

So wie Margaretha geht es vielen Menschen, die durch so ein Erlebnis zunächst einmal aus der Bahn geworfen werden. Im Coaching kann man erarbeiten, von welchen Ansprüchen und Vorstellungen man sich besser trennt und welche Rahmenbedingungen es braucht, sich wieder sicher zu fühlen. Nach einer Wiederaufnahme der Arbeit hat es sich bewährt, einen regelmäßigen (am besten monatlichen) Check-up zu machen, um sich bewusst zu machen, wie man unterwegs ist. Die alten Muster sind ja nicht ausgelöscht.

Wie es nach dem Burn-out weitergehen kann

Margaretha hat es ziemlich arg erwischt. Sie war immer mit Begeisterung und Eifer bei der Arbeit und hätte sich nicht gedacht, dass sie Burn-out gefährdet ist. Bis der Punkt kam, an dem auch sie gemerkt hat: Jetzt ist einmal Schluss. Nach einem längeren Krankenstand und einem Aufenthalt in einer Reha-klinik ist sie nun sehr verunsichert. So etwas will sie nie wieder erleben.



Methoden, die ich gerne verwende


MBTI

Der Myers-Briggs-Typenindikator MBTI® ist ein vor allem in englischsprachigen Raum verbreitetes Instrumente der Persönlichkeitsanalyse.

Es basiert auf den Grundlagen von C.G. Jung, die wie die Erkenntnisse der modernen Psychologie und Neurobiologie erstaunlich modern sind. (siehe PSI-Theorie)

Erkenntnisse, die mit dem MBTI® gewonnen werden, eröffnen den Zugang zu den komplexen Zusammenhängen einer Persönlichkeit.

Der MBTI®  zeigt ausgehend vom erhobenen Persönlichkeitsprofil die mit dem Persönlichkeitstyp verbundenen Talente und Bedürfnisse und das damit verbundene natürliche Potential und die möglichen Wachstumsbereiche. Interessen und Fähigkeiten hängen von vielen äußeren Bedingungen ab und können sich ändern. Der Persönlichkeitstyp bleibt jedoch ab dem früheren Erwachsenenleben relativ stabil.

ZRM

(siehe Zürcher Ressourcen Modell)
Das ZRM ist bestens geeignet, unbewusste Bedürfnisse und Anliegen zu erfassen und aus diesen Ziele zu formulieren. Dieser Prozess stellt eine ausgezeichnete Methode dar, bei dem der Wechsel zwischen kognitiven und intuitiven Prozessen optimal genützt wird.